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Die „Lücke im Lebenslauf“ als Direktmailing für das Jobcenter Bonn

Mehr als 400 Unternehmen erreichte im August 2016 eine Bewerbung von Sarah Pass-Gnau. Die Besonderheit? Frau Pass-Gnau verfügt nicht nur sprichwörtlich über eine „Lücke im Lebenslauf“.

In Form einer fiktiven Initiativbewerbung von Sarah Pass-Gnau führten wir im Sommer 2016, im Rahmen der Kommunikationskampagne „Mut zur Lücke. Zahlt sich aus!“, ein Direktmailing durch. Das dreiseitige Mailing erreichte die Bonner Arbeitgeber postalisch in einer Bewerbungsmappe. Ziel war es, die Bonner Arbeitgeber über ein kreatives Mailing zum einen auf das ESF-Förderprogramm zum Abbau der Langzeitarbeitslosigkeit aufmerksam zu machen. Das bundesweit von allen Jobcentern angebotene Förderprogramm setzt seinen Fokus vor allem auf die Vermittlung von Hilfskräften und bietet für Arbeitgeber und Kunden des Jobcenters interessante Fördermöglichkeiten.

Zum anderen nutzten wir das Direktmailing, um dem Jobcenter als verrufene „bürokratische Hölle“ ein wenig Hilfestellung in Sachen Image zu geben. Mit Erfolg – Rund 80 Prozent der Arbeitgeber reagierten positiv auf das Mailing und waren überrascht vom kreativen Ansatz des Jobcenters. Diese positive Resonanz ermittelten wir durch den direkten telefonisch Nachkontakt aller Arbeitgeber.

Des Weiteren konnten wir mit dem Direktmailing eine Konversion von 28 Prozent in Form von Terminvereinbarungen, Speeddating- und Newsletter-Anmeldung erzielen. Dementsprechend war diese Kommunikationsmaßnahme, im Hinblick auf die verschiedenen angeführten Zielsetzungen, ein großer Erfolg.

Kampagne Jobcenter Langzeitarbeitslosigkeit Arbeitgeber Mailing

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