» go-digital: rheinland relations ist ein autorisiertes Beratungsunternehmen

Den deutschen KMU zu einem digitaleren Arbeitsalltag verhelfen – das ist das Ziel der go-digital Förderung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie. Doch was bedeutet es, eines der autorisierten Beratungsunternehmen zu sein? Und: Was ändert sich damit für Kunden einer autorisierten Agentur? Christian Windeck, rr-Geschäftsführer und strategischer Leiter,  beantwortet alle Fragen im Interview.

Christian Windeck Experte für Strategie und Positionierung und PR bei rheinland relations
Ansprechpartner:

Christian Windeck

+49 (228) 299 753-0
[email protected]

rheinland relations ist seit kurzem ein autorisiertes Beratungsunternehmen für das Förderprogramm go-digital. Was bedeutet das für Bestandskunden und gegebenenfalls auch für Neukunden?

Für Bestandskunden ändert sich gar nichts. Wir arbeiten ganz normal an unseren Website-, SEO-, SEA- und Content Marketing-Projekten weiter. Allerdings gibt es die Möglichkeit, diese Dienstleistungen in ein Projekt mit maximal 22.000,00 Euro Projektvolumen zu fassen. Davon können dann 11.000,00 Euro gefördert werden.

Im Grunde heißt das einfach, dass solche Projekte deutlich günstiger werden können. Für Neukunden gilt genau das Gleiche.

Welche Art von Unternehmen kann auf die Förderung zurückgreifen?

Im Prinzip jedes kleine oder mittelständische Unternehmen mit weniger als einhundert Mitarbeitenden und weniger als 20 Millionen Euro Jahresumsatz. Die meisten Betriebe dieser Art bekommen einen relativ leichten Zugang zu diesem Programm.

Wie läuft eine go-digital geförderte Beratung ab?

Allem voran gibt es ein erstes Gespräch, bei dem der potenzielle Kunde und wir uns hinsetzen und grob den Projektrahmen besprechen. Also wie das Ganze grundsätzlich aussehen kann. Wenn wir dabei auf einen Nenner kommen, würden wir den go-digital Förderantrag stellen und auch ansonsten alle administrativen Aufgaben, die zu erledigen sind, übernehmen. Der Kunde muss eigentlich nur drei Unterschriften leisten. Einmal zu Beginn des Projekts und einmal am Ende des Projekts, um zu bescheinigen, dass alles gut gelaufen ist. Für unsere Kunden ist das also ziemlich einfach.

Da wir jetzt erst seit Kurzem autorisiert sind, liegen noch keine wirklichen Referenzprojekte vor, die wir mit go-digital durchgeführt haben. Gibt es trotzdem Projekte in unserem Portfolio, die man theoretisch hätte fördern können?

Genau, go-digtial Referenzprojekte haben wir noch nicht. Auch, weil es von der Antragstellung bis zur Umsetzung oder bis zum Start des Förderprojekts aktuell 10 Wochen dauert.

Wir haben aber natürlich ganz viele Projekte umgesetzt, die perfekt in dieses Raster hineinfallen würden. Im Moment sind wir zum Beispiel an einem Website Relaunch von einem Kunden aus dem Bereich Messebau tätig. Da geht es auch um zusätzliche Leadgenerierung. Außerdem erarbeiten wir Content Strategien und setzen diese dann auch dauerhaft um.

Auch im Bereich Social Media Marketing unterstützen wir unsere Kunden auf verschiedenste Art und Weise. Das sind alles Projekte, die grundsätzlich förderfähig wären. Viele weitere passende Beispiele sind auf unserer Website aufgelistet.

Und an wen müsste ich mich wenden, wenn ich an der Digitalförderung interessiert bin?

Das geht ganz einfach: Telefonhörer in die Hand nehmen und bei uns anrufen. Auf unserer Webseite haben wir natürlich auch noch Informationen zum Förderprogramm. Da kann man sich in Ruhe einlesen. Dort findet man natürlich auch Kontaktformulare sowie E-Mail Adressen von unseren go-digital Experten und Kommunikationsberaterinnen. So können Sie sich dann ganz einfach bei uns informieren.

Jan Effertz

Jan Effertz

Redaktionsvolontär bei rheinland relations.