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Positionierung für Unternehmen, Institutionen und Verbände

Unternehmenspositionierung / Markenpositionierung / Strategische Positionierung / Beispiele für Positionierung

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Positionierung von Marken, Unternehmen und Verbänden

Positionierung für Unternehmen, Institutionen und Verbände

Unternehmenspositionierung / Markenpositionierung / Strategische Positionierung / Beispiele für Positionierung

Ansprechpartner

Wir sind Spezialisten für die Positionierung von Unternehmen, Institutionen und Verbänden sowie von deren Marken, Dienstleistungen und Produkten. Durch die richtige Positionierung sichern Sie sich Wettbewerbsvorteile, indem Sie sich dem Wettbewerb bestmöglich entziehen. Wir unterstützen Sie dabei, Ihre Organisation und deren Angebote „schwer vergleichbar“ – bestenfalls sogar unvergleichbar zu machen.

Ihre Zielgruppen haben Wünsche an oder Probleme mit der Dienstleistung oder dem Produkt, das Sie und Ihre Wettbewerber anbieten. Diese „Engpässe“ identifizieren wir gemeinsam mit Ihnen und erarbeiten eine strategische Positionierung. Unser Positionierungskonzept dient schließlich als Grundlage für alle darauf aufbauenden internen und externen Kommunikationsmaßnahmen, die wir auf Wunsch gerne für Sie planen und umsetzen.

Christian Windeck der Geschäftsführer von rheinland relations
Ansprechpartner:

Christian Windeck

+49 (228) 299 753-0
windeck@rr-pr.com

„Warum Sie Unternehmen, Produkte oder Dienstleistungen eindeutig positionieren sollten? Weil eine eindeutige Positionierung vertrieblich wirkt, das Image Ihrer Marken stärkt und nach innen und außen Identifikation schafft. Aber nicht nur das: Bereits im Prozess der Strategieentwicklung werden Innovationspotenziale offen gelegt, die häufig noch vor dem Abschluss des Positionierungsprozesses zu Dienstleistungs- oder Produktanpassungen oder -neuentwicklungen führen.“

Christian Windeck
Leitung Strategie, Geschäftsführer

Christian Windeck Experte für Strategie und Positionierung und PR bei rheinland relations
Ansprechpartner:

Christian Windeck

+49 (228) 299 753-0
windeck@rr-pr.com

So gehen wir vor.

» Unternehmen Positionierung: Strategie und Umsetzung aus einer Hand

Eine Positionierungsstrategie zielt darauf ab, Ihr Portfolio von dem Ihres Wettbewerbs abzuheben und sprichwörtlich „schwer vergleichbar“ oder sogar „unvergleichbar“ zu machen. Dafür stellen wir unter anderem Ihre Produkte oder Dienstleistungen sowie deren Kommunikation auf den Prüfstand – und zwar aus Kundensicht, zum Beispiel mit folgenden Fragestellungen:

  • Was sind Ihre relevanten Engpass-Zielgruppen (Probleme und Wünsche)?
  • Welchen Zielgruppen-Nutzen versprechen Sie?
  • Welchen Nutzen würden sich Ihre Engpass-Zielgruppen zusätzlich wünschen?
  • Welche Probleme bestehen aus Kundensicht? (Wie) können Sie diese lösen?
  • Welchen gewünschten Kundennutzen können Sie bieten?

Im Rahmen unserer Zusammenarbeit durchlaufen wir gemeinsamen einen klar definierten Positionierungsprozess, der zunächst von intensiven persönlichen Briefinggesprächen und in der Folge durch Workshops mit Ihnen und ausgewählten Mitarbeiter/innen unterstützt wird. Im Anschluss erstellen wir ein Positionierungshandout, das nicht nur die (Re-)Positionierung festlegt, sondern konkrete Vorschläge unterbreitet, wie man diese marketing- und PR-seitig bei Ihren Zielgruppen sichtbar macht. Die in unserem Positionierungshandout enthaltene Maßnahmenplanung können Sie dann entweder inhouse oder gemeinsam mit uns umsetzen.

Beispiele Positionierung

» Beispiel: Positionierungsprozess – so gehen wir vor

Analyse und Benchmarking

Wir lernen Ihren Markt und Ihr Angebot intensiv kennen. Durch ausführliche Briefinggespräche mit Ihnen und intensivem Desk Research inklusive eines Online Assesments der Kommunikationsmaßnahmen und Marketingbotschaften Ihrer Wettbewerber.

Nutzenanalyse relevanter Angebote

Welchen Nutzen liefern Ihre Angebote für Zielgruppen? Wie wird der Nutzwert Ihrer Dienstleistungen und Produkte im Markt bewertet (Eigen- und Fremdwahrnehmung)? Wie sieht es mit den Angeboten der Konkurrenz aus? Diese Fragen klären wir im Rahmen der Nutzenanalyse – aufbauend auf Ihren Erfahrungswerten, auf Wunsch unterstützt durch Zielgruppenbefragungen und immer inklusive unseres unvoreingenommen Blicks von außen.

Bestimmung von Engpass-Zielgruppen

Welche Engpässe, sprich Probleme mit- oder Wünsche an Ihr Angebot, gibt es? Welche Teilzielgruppen betreffen diese Engpässe in besonderem Maße? Ist diese Personengruppe bzw. deren Vertriebs- bzw. Multiplikatorenpotenzial ausreichend groß? Wir beantworten diese Fragen gemeinsam mit Ihnen und definieren die relevanten Zielgruppen bzw. Personas.

Übrigens, die Erfahrung zeigt: Eine erfolgreiche Positionierung muss nicht alle Ihre Kunden oder Stakeholder auf Anhieb mitnehmen, um sehr positive Vertriebs- und/oder Imageeffekte zu erzielen. Gerade sehr spitze Zielgruppen funktionieren als Adressaten, solange sie entweder vetriebsrelevant sind und/oder eine überdurchschnittliche Multiplikationskraft besitzen – also sehr wahrscheinlich als Botschafter für Sie auftreten werden.

Entwicklung von USPs und Angebotsinnovationen

Nachdem wir Engpässe und Zielgruppen definiert haben, entwickeln wir entsprechende Alleinstellungsmerkmale, die darauf abzielen, die vorgenannten Engpässe aufzulösen.

Häufig handelt es sich hierbei um tatsächliche Alleinstellungsmerkmale, um Angebotsinnovationen, sprich Neuentwicklungen oder (in der Regel) Anpassungen von Produkten oder Dienstleistungen. Genauso gut funktionieren sogenannte „Virtuelle Alleinstellungsmerkmal“. Damit ist gemeint, dass Sie die Kommunikation rund um Ihre Produkte oder Dienstleistungen nicht wesentlich verändern, aber andere Kommunikationsbotschaften verwenden, indem Sie die Engpässe Ihrer Zielgruppen adressieren.

Kompetenzzuweisung

Warum sollten Ihre Zielgruppen Ihnen abnehmen, dass Sie ihre Probleme tatsächlich „plötzlich“ lösen bzw. Ihre Wünsche erfüllen? Wir sorgen dafür, dass sie die entsprechende Kompetenzzuweisung Ihrer Zielgruppen erhalten, zum Beispiel indem wir Ihren Expertenstatus für „Dienstleistung X oder Produkt Y“ herausarbeiten und kommunikativ ausspielen.

Positionierungsfestlegung

Nun folgt die Festlegung Ihrer Positionierung. Die bereits zuvor mit Ihnen im Workshop erarbeiteten und abgestimmten Positionierungsschwerpunkte werden in einem Handout fixiert, das so aufbereitet ist, dass Sie es unter anderem auch für die interne Kommunikation der neuen Ausrichtung verwenden können.

Dieses Positionierungshandout enthält neben der Engpass-Zielgruppendefinition und den Positionierungsbotschaften auch erste Visualisierungsbeispiele und einen konkreten Maßnahmenplan für die kommunikative Umsetzung.

Umsetzung (Portfolio, Preis, Vertrieb, Kommunikation)

Die Positionierung steht. Jetzt geht es darum, „die PS auf die Straße zu bekommen“. Sie passen nun unter Umständen Ihr Angebotsportfolio und die entsprechende Preisstruktur an. Schließlich sind Kunden in aller Regel bereit, mehr für ein Produkt zu bezahlen, wenn es Ihnen einen Mehrwert bietet. Bewegen Sie sich in einem preissensiblen Marktumfeld, könnten im Rahmen der Positionierung After-Sales- bzw. Serviceoptionen entwickelt worden sein oder Sie passen Ihr Portfolio bzw. Ihre Leistungen nicht nach oben, sondern nach unten hin an.

Zudem geht es in der Umsetzung der Positionierung darum, vertriebsrelevante Mitarbeiter/innen entsprechend zu schulen und argumentativ zu bewaffnen.

Und natürlich das Thema Marketing und Kommunikation: Sie verfügen nun über starke Positionierungsbotschaften, die Ihre (Engpass-)Zielgruppen erreichen müssen. Als erfahrene Kommunikationsagentur können wir Sie in den Bereichen Konzeption, Content, Digital und Design professionell unterstützen – oder Sie setzen die von uns im Rahmen der Positionierung entwickelten Maßnahmenvorschläge inhouse um.

» Strategische Positionierung Beispiele

Wie sieht das Ergebnis eines strategischen Positionierungsprozesses nun im Endeffekt aus? Letztlich ist das Ergebnis einer Positionierung immer komplett individuell: Wir positionieren zum Beispiel Marken, Produkte und Dienstleistungen von Sozialunternehmen, Mittelständlern und Behörden – da gibt es kein „One size fits all“.

Nun folgen einige detaillierte Projektbeispiele zum Thema Positionierung. Auch wenn Sie sich darin thematisch nicht 1:1 wiederfinden, werden Sie erkennen, wie wir Positionierungsprojekte „denken“ und umsetzen.

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