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Erfolgreiches Auslandsrecruiting über Web und Facebook

Maler, Staplerfahrer oder Produktionshelfer – der Fachkräftemangel ist längst auch im Bereich des gewerblichen Personals angekommen. Unser Kunde apm Personal-Leasing kann an seinen Standorten Frankfurt und Hanau ein Lied davon singen. Auf der einen Seite können sich Personaldienstleister vor Vermittlungs- und Überlassungsanfragen potenzieller Kunden sprichwörtlich „kaum retten“ – auf der anderen Seite liegt der Bewerbermarkt am Boden.

apm setzt seit mehr als einem Jahr aufgrund der schwierigen Bewerbersituation zusätzlich auf die Rekrutierung von Mitarbeitern aus Ungarn. Dadurch konnten auch umfangreichere Vakanzen der Kunden kurzfristig besetzt werden. Aufgrund des großen Erfolgs – auf Mitarbeiter- wie auf Kundenseite – weitete apm sein Recruitingaktivitäten auf Rumänien, Slowenien, Kroatien und Bulgarien aus.

Mirco-Page als Online-Anlaufstelle für ausländische Bewerber

Unter anderem weil die Unternehmenswebsite www.apm-personal.de nicht mehrsprachig ausgelegt ist und der Aufwand einer Online-Informations- und Anlaufstelle für ausländische Bewerber begrenzt werden sollte, realisierten wir eine von der Unternehmenswebsite unabhängige Micro-Page unter der URL www.working-in.de. Die responsive Webseite, auf der die Unternehmensmarke zugunsten der Working-in.de-Brand leicht zurückgestellt wird, wurde als kompakter One-Pager in den jeweiligen Landessprachen aufgesetzt und suchmaschinenoptimiert.

Facebook-Personalmarketing in Bulgarien

Wir unterstützen das Auslandsrecruiting von apm darüber hinaus mit der Konzeption und Produktion von Online- und Print-Newslettern (PDF-Ansicht Newsletter Bulgarien), Messe-Equipment, diverseren Werbemittel sowie der Durchführung von Facebook-Kampagnen in den jeweiligen Landessprachen: Kroatisch, Slowenisch, Rumänisch, Bulgarisch und Ungarisch – inklusive gezieltem Targeting der potenziellen Bewerberzielgruppen.

Die Zahl der Bewerbungen, die unser Kunde über Facebook erhält, ist beispielsweise in Bulgarien rund 10x höher als bei vergleichbaren Kampagnen in Deutschland, was sicherlich weniger auf die Akzeptanz von Facebook-Anzeigen als auf die dortige Arbeitsmarktsituation zurückzuführen ist.

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